Matjes mit Zwiebel auf Ei

Ich mag die Brötchen mit dem unaussprechlichen Namen! Also, hin und wieder…und auch nicht wirklich alle Sorten, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden…aber, wenn ich wieder Lust bekomme und beim Trzesniewski in der Stadt vorbei schaue, dann muss es unbedingt Matjes mit Zwiebel sein, denn das ist mein Lieblingsbrötchen! Ich hatte ja schon länger die Idee das Original der „wiener Brötcheninstitution“ nach zu basteln, weil ich mir gedacht habe, dass dies keine „kitchen impossible“ sein kann 😉 …und, ja, meine Kopie braucht sich geschmacklich nicht vor dem Original zu verstecken! Und, falls man fischliebende Gäste erwartet, so ist dieses Rezept auch ein gut vorzubereitendes und eignet sich wunderbar zum Ankommen und als raffiniertes Kick-Off in einen kulinarischen Abend zusammen…so funktioniert´s:

Die Zutaten:

Für den Eiaufstrich:

6 Eier, hartgekocht
1 kleine weisse Zwiebel
2 EL Joghurt
3 EL Sauerrahm
3 EL Mayonnaise
4 kleine Essiggurkerl
1 kleiner Schuss vom Essiggurkerlwasser
1 TL scharfer Senf
Salz, Pfeffer
2 Bund Schnittlauch, klein gehackt

außerdem:

Matjesfilets, Menge nach Belieben, ich habe 4 Filets genommen
Schalotten, Menge nach Belieben

und:

dunkles Brot nach Wahl, ich habe mich für ein Eiweißbrot entschieden

Ich  beginne mit der Zubereitung des Eiaufstrich. Dazu schneide ich die Zwiebel und die Essiggurkerl grob klein und gebe sie in eine genügend große Schüssel. Die hartgekochten Eier schäle ich, hacke sie ebenso grob klein und gebe sie zur Zwiebel und den Essiggurkerl. Und dann füge ich alle restlichen Zutaten – bis auf den Schnittlauch – hinzu und püriere alles mit dem Mixstab fein. Mit Salz und einer ordentlichen Prise Pfeffer wird abgeschmeckt und erst jetzt hebe ich den gehackten Schnittlauch sorgfältig unter. Das war´s auch schon! Der Eiaufstrich wandert in den Kühlschrank, wo er ein bisschen durchziehen darf…nicht lange, den die restlichen Zutaten sind ebenso ratz fatz zubereitet 🙂 …

Die Schalotten werden geschält und auf einer Mandoline in sehr feine Scheiben gehobelt. Die Matjesfilets schneide ich mit einem scharfen Messer sehr fein, ähnlich einem Tatar, also in wirklich sehr kleine Teile. Der Matjes hat zum Schluss dabei eine recht cremige Konsistenz, das soll auch so sein. Herrlich!

Und dann geht´s auch schon ans Zusammenbasteln der Brötchen: das in  nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick geschnittene Brot bestreiche ich mit dem Eiaufstrich, in der Mitte verteile ich das Matjestatar und darüber platziere ich eine gute Portion der feinen Schalottenringe! Der Hausherr hat gemeint, dass meine Kopie dem Original geschmacklich sehr nahe kommt, nur das Brot habe ihm noch besser geschmeckt 😉 …aber das müsst´ ihr, wie immer, selbst herausfinden…und, wenn ihr euch nicht für Matjes erwärmen könnt´, dann genießt´ halt einfach den wunderbaren Eiaufstrich! In jedem Fall: habt´ eine gute Zeit miteinander! 😉

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Schnelles gelbes Paprikacremesüppchen

Grau in Grau präsentiert sich momentan das Wetter…und bis zum von mir jetzt schon heiß ersehnten Frühling dauert´s auch noch ein wenig…was also tun, um die Stimmung ein bisschen in die Höhe zu bekommen? Genau! Ein schnelles, wärmendes, stimmungsaufhellendes, goldgelbes Süppchen kochen. Sonne in der Suppenschüssel…das kriegt man hin und gesund ist es auch noch…das wärmt die Seele, versprochen 🙂 !

Die Zutaten:

1 weiße Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 gelbe Paprika
etwa 500 ml Gemüsebouillon, die darf ruhig convenient sein
250 ml Obers
Salz, Pfeffer
etwas Butter

Zunächst bereite ich das Gemüse vor: Zwiebel und Knoblauch werden geschält und in grobe Stücke geschnitten. Da später ja alles fein püriert wird, muss man da nicht zu akkurat sein. Dann entferne ich das Innenleben der Paprika und schneide sie ebenfalls in größere Stücke.

Und jetzt kann schon gekocht werden! In einem genügend großen Topf zerlasse ich die Butter und schwitze darin Knoblauch und Zwiebel glasig an, sie sollen dabei keine Farbe nehmen. Dann füge ich den Paprika hinzu und röste ihn ein paar Minuten unter ständigem Rühren durch. Jetzt gieße ich mit dem Obers auf, schalte die Hitze runter und lasse alles etwa 10 bis 15 Minuten dahin köcheln. Nach dieser Zeit sollte der Paprika weich sein. Jetzt kommt auch schon der Pürierstab zum Einsatz. Mit seiner Hilfe mixe ich alles ganz fein durch, dann füge ich so viel von der Gemüsebouillon hinzu, bis mir die Konsistenz gefällt…ich mag es nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn…entscheidet selbst, wie ihr es am liebsten habt 😉 ! Und jetzt braucht man nur noch mit Salz und einer kräftigen Prise Pfeffer abschmecken. Das war´s auch schon! Ging doch rasch, oder nicht!? Und an so trüben Tagen, wie heute, geht dann wenigstens mit dieser Suppe die Sonne im Teller auf!

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Mediterranes Huhn aus dem Schmortopf

Habe ich schon gesagt, dass ich meinen Schmortopf liebe!? Ja, wahrscheinlich habe ich das schon mal an anderer Stelle, aber egal 🙂 … Er ist blau und er ist aus Gusseisen und ja: ich liebe ihn! Ich habe ihn vor einem Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen und mich schon damals wie eine Schneekönigin über ihn gefreut…was meine Mutter immer noch ein wenig befremdlich findet, weil sie nach wie vor rätselt, von wem ich das wohl habe…also, die Eigenschaft mich darüber wahnsinnig zu freuen, wenn ich Koch-Equipment geschenkt bekomme 🙂 …mein Schmortopf ist jetzt nicht der „Rolls Royce“ unter den Schmortöpfen, die können auch locker drei mal so viel kosten, wie meiner gekostet hat…aber heute, nach einem Jahr, in dem er wirklich so einiges schmurgeln durfte, kann ich sagen: genau ihn würde ich mir wieder wünschen…, wenn ich ihn nicht schon hätte 🙂 …zuletzt ist mit seiner Hilfe ein großartiges, wunderbar zartes, mediterranes Huhn entstanden…und das war eher ein Zufallsergebnis…ich hatte am Abend noch einen Termin und wollte danach noch unbedingt etwas feines Essen…also habe ich vor dem Termin kurzerhand die Zutaten in den Schmortopf gegeben und bei ganz kleiner Hitze über 2 1/2 Stunden butterzart geschmurgelt…was für eine Freude beim Nachhause kommen…after-work-cooking at it´s best! Und noch dazu just-simple…so funktioniert´s…

Die Zutaten (darüber freuen sich 4 nach der Arbeit):

4 rote Zwiebel
8 Sardellen und etwas von dem Öl, in dem sie eingelegt sind
etwas brauner Zucker
Paradeismark
2 Dosen stückige Paradeiser
1 Glas halbgetrocknete Paradeiser
2 mittlere Gläser schwarze Oliven
1 mittleres Glas Kapernbeeren
6 Knoblauchzehen
1 Glas Rinderbouillon
Cayennpfeffer
4 Hühnerbrüste

Zu allererst schneide ich die roten Zwiebel in grobe Stücke und schwitze sie in etwas von dem Öl, in dem die Sardellen eingelegt sind, glasig an. Dann karamellisiere ich sie mit etwas braunem Zucker. Jetzt gebe ich die Sardellen dazu und zerdrücke sie gründlich mit dem Kochlöffel am Schmortopfboden. Dann füge ich etwas Paradeismark hinzu – in etwa 6 gehäufte EL oder auch ein wenig mehr – und röste alles gut durch…jedoch nicht zu lange, denn sonst wird das Paradeismark bitter. Und jetzt wandern auch schon alle anderen Zutaten in den Schmortopf: zunächst die stückigen Paradeiser, dann die mit kaltem Wasser gut durchgespülten Oliven und Kapern, die abgetropften halbgetrockneten Paradeiser und der in Scheiben geschnittene Knoblauch. Jetzt würze ich alles mit einer ordentlichen Prise Cayennepfeffer…salzen muss man nicht mehr, denn die Sardellen sind salzig genug. Zuletzt gebe ich die Bouillon in den Schmortopf, rühre alles gut durch, lege die Hühnerbrüste so in den Topf, dass sie vollkommen mit der Flüssigkeit bedeckt sind, gebe den Deckel auf den Topf und lasse das mediterrane Huhn bei wirklich (!) kleiner (!) Hitze 2 1/2 bis 3 Stunden dahin schmurgeln. Das tolle an einem Schmortopf ist, dass er die Hitze gut hält, auch wenn der Herd nur auf ganz kleine Flamme gestellt ist…Nach der von mir angebenden Zeit ist das Huhn wunderbar Zeit und die Sauce lässt sich mit einem Stück frischer Ciabatta herrlich auftunken…so mag ich das! Und just simple in der Zubereitung, oder nicht?

Im Übrigen kann man in dieser mediterranen Sauce auch Fisch schmurgeln…dafür würde ich sie aber zunächst einige Zeit lang einkochen lassen und erst ganz zuletzt den Fisch einlegen, denn dieser braucht nur sehr kurz, um gar zu werden und würde bei zu langer Schmurgelzeit zerfallen…vielleicht noch ein paar Garnellen dazu…herrlich! Entscheidet selbst…der Hausherr war im Übrigen auch sehr angetan…und ich soundso! 🙂

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Peperonata

Was für eine Woche! Nicht nur, dass wir unseren alljährlichen Kongress im wunderschönen Palais Ferstel zum Thema „Human-basierte Behandlung heute: Auf dem Weg zu einer Medizin von Menschen für Menschen“ hatten…am Mittwoch zuvor gab es auch ein neuerliches Kücheninsel Popup  in der Garbarage nach meinem Vortrag „EssThetik – Kultur des Essens, Essen mit Kultur“…und ich liebe ja die Abwechslung, die mein Beruf so mit sich bringt…aber solche Wochen sind dann doch auch recht stressig, auch, wenn´s positiver Stress ist 😉 . Die Herausforderung im Rahmen des Kücheninsel Popup bestand darin, etwas Kulinarisches für etwa 50 Gäste vorzubereiten…nicht das „Was“ stellte dabei die challenge dar, sondern mehr das „Wieviel“! Auf jedenfall habe ich mich für das Thema „food im Glas“ entschieden und unter anderem diese wunderbare Peperonata gebastelt, die sich wirklich just-simple auch für viele vorbereiten lässt! Als Vorspeise kann man sie mit Ziegenkäse verfeinern, so wie ich das am Mittwoch gemacht habe…sie passt aber auch wunderbar als Beilage zu Fisch oder auch einem schönen Stück Fleisch…entscheidet selbst!

Die Zutaten (für 6…NICHT für 50! 😉 ):

2 weiße Zwiebel
6 Knoblauchzehen
3 rote Paprika
3 gelbe Paprika
8 Sardellen
6 EL Himberessig, es geht aber auch weißer Balsamico
1 Glas kleine Kapernbeeren
Salz, Pfeffer
ein Bund Petersilie, gehackt

eventuell:

Ziegenkäse, in Scheiben- oder auch in Bällchenform
Schnittlauch

Zunächst wasche ich die Paprika, trockne sie gründlich ab, entferne die Stielansätze sowie das Innenleben und schneide sie in nicht zu dünne Streifen.

Dann schäle ich Zwiebel und Knoblauch, schneide die Zwiebel in feine Streifen, den Knoblauch in kleine Würfel. In einer Pfanne erhitze ich das Olivenöl und schwitze darin die Zwiebel hellgelb an. Jetzt dürfen auch schon die vorbereiteten Paprikastreifen in die Pfanne. Bei mittlerer Hitze brate ich sie einige Minuten an, lasse sie dabei aber keine Farbe nehmen. Jetzt salze ich alles leicht und füge auch den Knoblauch hinzu. Ich lasse alles etwa 10 Minuten köcheln und rühre dabei gelegentlich mit einem Holzlöffel um, damit das Gemüse nicht am Boden ansetzt. Dann füge ich den Essig hinzu, mische alles gut durch und lasse die Peperonata noch so lange weitergaren, bis die Paprikastücke weich und zart sind und sich ein sirupartiger Fond am Pfannenboden gebildet hat. Jetzt schiebe ich die Gemüsemischung ein bisschen auseinander, sodass ein Stück vom Boden der Pfanne frei wird. Dorthin kommen jetzt die Sardellen, die ich mit einem Holzlöffel am Pfannenboden gründlich zerdrücke. Dann wird alles gut durchgerührt und noch kurz unter gelegentlichem Rühren am Herd geköchelt, ganz zuletzt mische ich die gut durchgespülten und abgetropften Kapernbeeren  und die gehackte Petersilie darunter und würze die Peperonata mit einer kräftigen Prise Pfeffer.

Man kann die Peperonata natürlich sofort und warm servieren…ich habe sie – für die „food im Glas“-Variante – aber abkühlen lassen, in Gläser abgefüllt und mit Ziegenkäse und gehacktem Schnittlauch vollendet.

Wenn ihr die Peperonata als Vorspeise serviert, dann serviert sie auf einer großen Platte und reicht dazu frische, ofenwarme Ciabatta…mehr braucht sie nicht. Ein klassisches, einfaches, italienisches Schmorgericht, das dort auch gerne ganz traditionell mit Erdäpfeln gereicht wird…herrlich! Und gesund auch noch! Also: werdet ihr sie probieren!? 😉

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Green Curry mit butterzartem Huhn

Eines zu den wiederkehrenden Ritualen im Leben der Kücheninsel ist das Thai-Essen mit meiner Cousine Doris. Wir treffen uns dazu – vieeel zu selten – in der Stadt und genießen dann zumeist gemeinsam einen Papaya Salat und Green Curry. Doris und ich, wir nennen das auch Glücksessen, weil wir hinterher immer ganz glücklich sind… 🙂 Das hat sicherlich etwas mit der Schärfe des Thai-Essens zu tun, aber natürlich auch damit, dass wir uns einfach gerne sehen…gerade, weil das nicht all zu oft ist…und, wenn die Zeit bis zum Wiedersehen dann wieder mal zu lang wird, mache ich einfach selbst ein Green Curry…das ist zwar nicht ganz so scharf, wie beim Thai, aber es macht dennoch glücklich…mich zumindest! 🙂

Die Zutaten (davon werden 4 glücklich):

800 ml Kokosmilch
6 Knoblauchzehen
2 TL green curry Gewürzmischung, ich hab´ sie am Markt erstanden
Salz, Pfeffer
4 Hühnerbrüste
1 Bund Frühlingszwiebel
1 Stange Lauch

Wer es scharf mag, der braucht auch noch:

frische oder getrocknete Chillischoten, Menge nach Belieben

dazu passt:

Reis

Eines muss ich vorneweg sagen: ich koche das Curry in meinem Schmortopf! Der Vorteil dabei ist, dass, wenn der Topf einmal heiß ist, man die Hitze des Herdes ganz niedrig schalten kann und der Topf dennoch dabei die optimale Temperatur hält…das Curry schmurgelt bei sanfter Hitze dahin und das Huhn wird butterzart…aber ihr könnt das Curry natürlich auch in einem anderen Topf zubereiten 🙂 .

Ich beginne damit die Kokosmilch in meinem Schmortopf einmal aufzukochen. Ich gebe den Knoblauch dazu, den ich auf einer Gemüsereibe zu einer feinen Paste gerieben habe, würze die Kokosmilch mit der green curry Gewürzmischung, Salz und Pfeffer, lege die Hühnerbrüste hinein, sodass sie vollständig mit der Kokosmilch bedeckt sind, gebe den Deckel auf den Topf, schalte die Hitze auf ganz klein hinunter und schmurgle das Huhn 2 Stunden…das klingt jetzt vielleicht lange, aber ich liebe den Duft, der sich dabei ausbreitet und Vorfreude ist ja bekanntlich eine der schönsten Freuden und ja, man kann ein Curry auch rascher zubereiten, aber nach der von mir angegebenen Zeit habt ihr ein so zartes Huhn, dass ihr es zerzupfen könnt´…ich mag das 😉 …sehr sogar!

Während das Curry dahin schmurgelt, habt ihr genügend Zeit Frühlingszwiebel und Lauch zu putzen und in Ringe zu schneiden, den Tisch zu decken und die Füße hochzulegen und zu entspannen… 😉

Nach 2 Stunden gebe ich das Gemüse in den Topf und lasse das Curry noch einmal für 30 Minuten am Herd. Während dieser Zeit lässt sich auch noch ganz gemütlich der Reis kochen, der wunderbar zum Green Curry passt.

Dieses Curry ist ein mildes, deswegen vielleicht auch nicht ganz so typisch, aber der Hausherr hat´s nicht so gern scharf, das habe ich an andere Stelle schon mal erwähnt…aber es hat dennoch einen wunderbaren Geschmack und, wer es scharf mag, der fügt einfach, wie oben erwähnt, Chilli oder auch Samba oelek hinzu. Ich liebe dieses Green Curry, klar schmeckt es beim Thai anders, aber so für zwischendurch mal braucht sich mein Curry nicht  zu verstecken…und es ist wirklich just simple und ganz entspannt in der Zubereitung…aber dazu müsstet ihr es natürlich ausprobieren! 😉

Green Curry mit butterzartem Huhn 4.89/5 - 18 Bewertungen
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