Bruschetta mit Ziegenkäse und Pistazienpesto

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Sonntag! Zeit für ein spätes Frühstück! Zeit für etwas Besonderes, aber doch, wie ich finde, einfach Zubereitetes. Bruschetta, also geröstetes, mit einer Knoblauchzehe eingeriebenes und mit Olivenöl beträufeltes Brot, war ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen“ und stammt aus Süd- und Mittelitalien. Aber jetzt höre ich auch schon auf zu erzählen…gleich kann gefrühstückt werden! 😉

Die Zutaten:

Für das Pistazienpesto:

100 g Rucola
1 Handvoll Basilikumblätter
1 Bund Schnittlauch, klein gehackt
200 g Pistazienkerne
2 Knoblauchzehen
2 Handvoll geriebener Parmesan
Salz
Olivenöl

Gebäck euer Wahl, hier war es ein Mehrkornweckerl
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Ziegenfrischkäse
1 Handvoll bunte Kirschparadeiser
ein paar Basilikumblätter

Zunächst zum Pesto: das hatte ich schon im Kühlschrank, man kann es gut vorbereiten, und es hält sich auch locker 2 Wochen, wenn nicht mehr. Das einzig „Aufwendige“ an diesem Pesto ist das Schälen der Pistazien, ansonsten kommen alle Zutaten in ein hohes Gefäß und werden mit dem Pürierstab cremig gemixt. Ich weiß, ich habe keine Mengenangabe zum Olivenöl gemacht, nehmt einfach soviel, dass die Konsistenz des Pesto für euch passt. Weniger für ein festeres, mehr für ein flüssigeres Ergebnis.

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Jetzt kann auch gleich genossen werden! Das Brot wird getoastet, noch warm mit einer Knoblauchzehe eingerieben und mit etwas Olivenöl beträufelt. Dann könnt´ ihr auch schon den Ziegenkäse darauf streichen, ein bisschen Pesto darüber geben und mit den gewaschenen und eventuell halbierten Paradeisern und den Basilikumblättern vollenden. Habt einen schönen Sonntag! 🙂

Bruschetta mit Ziegenkäse und Pistazienpesto 5.00/5 - 14 Bewertungen
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