Pasta mit geschmolzenen Ofenparadeisern und Flusskrebsen

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Es. Ist. Heiss. 🙂 Und das ist gut so! Denn das wollen wir ja auch so im Sommer. Aber gerade an solchen Tagen lange in der heißen Küche stehen? Das wollen wir vielleicht weniger…also, just simple, ein Pastarezept mit minimalem Aufwand, dass aber maximalen Genuss verspricht. Und so funktioniert´s:

Die Zutaten (für 2):

500 g Linguine
etwas Salz
800 g etwas größere Kirschparadeiser
3 chinesische Knoblauchzehen
Olivenöl
2 Handvoll Basilikumblätter
eingelegte Flusskrebse, Menge nach Belieben
2 Handvoll geriebener Parmesan

Das Backrohr heize ich auf 180 ° vor, dann können auch schon die Paradeiser gewaschen und in eine ofenfeste Form gegeben werden. Die Knoblauchzehen schäle ich und reibe sie auf einer feinen Gemüsereibe zu einer Paste. Diese Paste vermische ich in einer kleinen Schüssel gut mit Olivenöl – für die Menge an Paradeisern braucht ihr in etwa 6 bis 8 EL –  und Salz, dann können auch schon die Kirschparadeiser mit dem Knoblauchöl gründlich vermischt werden. Jetzt gebe ich die Paradeiser in den Ofen und lasse sie etwa 20 Minuten darin „schmelzen“. Wenn ihr die Paradeiser etwas fester haben möchtet, lasst sie kürzer drin, für ein weicheres Ergebnis, etwas länger.

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Sobald ich die Ofenparadeiser aus dem Ofen geholt habe, mische ich eine Handvoll der Basilikumblätter darunter und stelle sie zur Seite.

Jetzt geht´s auch schon an die Zubereitung der Linguine. Dazu in einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen, nach dem ersten Aufwallen des Wassers großzügig salzen, nicht vorher, denn das verlangsamt den Kochprozess, jetzt können die Linguine in den Topf wandern. 6 bis 10 Minuten kochen, auf jedenfall so lange bis sie „al dente“, also bissfest sind. Das Nudelwasser abgießen und die geschmolzenen Paradeiser unter die Pasta mischen.

Und jetzt kann auch schon angerichtet werden. Pasta auf Teller verteilen, den geriebenen Parmesan und die Basilikumblätter darüber streuen und zuletzt noch die abgetropften Flusskrebse darauf verteilen. Das war´s auch schon. Wenig Aufwand, wie ich finde, für großartigen Geschmack. Lasst es euch schmecken 🙂 .

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